Heiraten in Vietnam – Hochzeit mit bürokratischen Problemen

Wer in Heiraten in Vietnam in Betracht zieht, stellt schnell fest: Das ist zu meist den Hürden einer komplizierten Bürokratie ausgeliefert. Eine Liebe auf Distanz sollte keine lange Wartezeit beanspruchen. Abgesehen, dass man ständig bei dem geliebten Partner sein möchte, steigen die Reisekosten nach kurzer Zeit in die Höhe. Vietnam ist schließlich nicht mal eben mit dem Auto am Wochenende zu erreichen.

Der exotische Küstenstaat bietet dem Besucher lebhafte Städte, einsame Sandstrände und viel grüne Natur. Viele Reisende haben sich nach wenigen Tage in das faszinierende Land verliebt. So manch ein Urlauber ist in Vietnam geblieben oder kehrt immer wieder zurück. Denn nicht nur das Land hat sie oder ihn verzaubert, auch einer der höflichen Einwohner.

Heiraten in Vietnam

Hinzukommt, dass auch für wohlhabende Vietnamesen eine Reise, beispielsweise ins europäische Ausland, nicht zu finanzieren ist und die Einreise nach Deutschland, selbst als Tourist, mit Sicherheitsleistungen verbunden sind. Daher entschließen sich oftmals frisch verliebten Paare rasch zu einer gemeinsamen Hochzeit. Die Eheschließung wird aus den zuvor genannten Gründen in der Regel in Vietnam durchgeführt.

Heiraten in Vietnam: und der Spießrutenlaufen der Bürokratie beginnt!

Sowohl für den vietnamesischen Partner, als auch den ausländischen Ehegatten/in müssen viele Unterlagen für die Antragsstellung zur Trauung eingereicht werden. Es muss ein Eheschließungsantrag ausgefüllt werden. Von den beiden Ehepartnern wird jeweils eine Meldebescheinigung gefordert. Weiter geht es mit einem überaus komplizierten Ehefähigkeitszeugnis, einem Gesundheitszeugnis, Kopien der Reisepässe und des Visums. Die Kopie der Geburtsurkunde muss beglaubigt werden. Wer zuvor schon einmal verheiratet war, benötigt die beglaubigte Kopie des Scheidungsurteils. Je nach Provinz wird in Vietnam zusätzlich sogar ein Lebenslauf verlangt. Natürlich müssen alle Dokumente aus dem Ausland von der vietnamesischen Justiz anerkannt werden. Das bedeutet, das alle benötigten Unterlagen in Vietnam übersetzt und noch einmal beglaubigt werden müssen.

Heiraten in Vietnam kann also sehr langwierig sein. Schnell vergehen einige Monate, bis man alle erforderlichen Dokumente zusammen hat. Neben der Lauferei steigen die Kosten für die Urkunden, die Beglaubigungen und Übersetzungen. Ausgaben von über 1.500 Euro und mehr sind dabei nichts ungewöhnliches. Wer dem Papiermarathon standgehalten hat, kann endlich heiraten. Danach ist wieder viel Geduld gefragt. Die Ehe muss im deutschen Eheregister eingetragen werden. Das kann bis zu einem Jahr dauern. Danach kann erst das Visum des vietnamesischen Ehepartners beantragt werden.

Obwohl man nun verheiratet ist, vergehen oftmals Jahre, bis die Ehepartner dauerhaft miteinander leben können.

Heiraten in Hongkong ist die Lösung!

Eine gute Alternative zum Heiraten in Vietnam lautet Hongkong. Denn die Eheschließung in Hongkong ist einfach. Die erforderlichen Dokumente für eine Trauung in Hongkong sind neben der Reisepässe, der Antrag zur Registrierung und Kopien der Reisepässe, sowie eine geringfügige Anmeldegebühr. Der vietnamesische Partner muss für die Einreise nach Hongkong ein Visum beantragen. Das erfolgt innerhalb weniger Tage. Mehr nicht!

Nachdem die Anfrage zur Registrierung der Eheschließung erfolgt ist, kann kurze Zeit später geheiratet werden. Nur eine Woche Aufenthalt in Hongkong ist notwendig, um mit dem „Ja“ Wort die Trauung zu vervollständigen.

Anschließend lässt man sich die Heiratsurkunde vom Gericht beglaubigen. Die sogenannte Apostille ist eine international anerkannte Beglaubigungsform für Urkunden. Innerhalb von zwei Werktagen wird die globale Eheurkunde ausgehändigt. Weitere Schritte zum Zusammenleben können schnellstens eingeleitet werden.

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht: Heiraten in Hongkong!

Die Vorteile für eine Eheschließung eines vietnamesisch-deutschen Paares sind naheliegend.

Die Beantragung zur Eheschließung kann sofort erfolgen, ohne großen bürokratischen Aufwand:

  • Es gibt geringe Wartezeiten, das bedeutet weniger als einen Monat.
  • Übersetzungen und Beglaubigungen von Dokumenten sind nicht erforderlich.
  • Eine erhebliche Kostenersparnis für beide Paare und somit mehr finanzielle Mittel für eine Hochzeitsreise, zum Beispiel in Hongkong!
  • Eine anerkannte, internationale Heiratsurkunde erhält das Paar bereits nach zwei Tagen.

Heiraten in Hongkong ist die Alternative, um viel Zeit, Ärger und Kosten zu sparen! Heiraten soll schließlich mit Freude beginnen.

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